Plauen: Angriff auf Polizeibeamte

Wenige Minuten vor 21:30 Uhr wurde die Plauener Polizei am Mittwochabend an den Oberen Bahnhof gerufen, da dort ein Taxifahrer von einem vermeintlich alkoholisierten Mann belästigt worden war. Die hinzugeeilten Beamten konnten einen 28-jährigen Deutschen feststellen, bei dem ein durchgeführter Drogenvortest positiv auf Amphetamin verlief. Eine Streife der Bundespolizei war ebenfalls vor Ort und unterstützte die Landespolizei. Der Mann war ohne triftigen Grund am Bahnhof unterwegs gewesen, weshalb eine Ordnungswidrigkeitsanzeige wegen Verstoßes gegen die Sächsische Corona-Schutz-Verordnung erstattet wurde. Außerdem sollte er aufgrund seines Verhaltens einem Arzt vorgestellt werden. Dem versuchte er sich durch Flucht zu entziehen. Als die Beamten ihn daran zu hindern versuchten, trat er nach einer Beamtin, welche ausweichen konnte. Anschließend leistete der 28-Jährige Widerstand und beruhigte sich erst, als ihm die Handfessel angelegt worden war. Nun erfolgte der Transport zum Krankenhaus, wo er einem Arzt vorgestellt wurde. Eine entsprechende Anzeige wegen tätlichen Angriffs auf sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte wurde erstattet.

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Plauen: Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Kurz nach 15 Uhr kam es am Donnerstagnachmittag auf dem Plauener Postplatz zum Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Grund hierfür: Ein 23-jähriger Libyer sollte dem Amtsgericht Plauen vorgeführt werden. Dieser wurde dann durch eine Streife am Postplatz festgestellt. Beim Versuch den Libyer festzusetzen, versuchten ein 38-jähriger Mazedonier, ein 21-jähriger Libyer und ein 16-jährigen Kroaten diese Maßnahme zu verhindern. In folge dessen kam es zum Einsatz von Reizgas, wodurch zwei Beamte sowie der 38-jährige Mazedonier verletzt. Eine ambulante Behandlung lehnte der Mazedonier jedoch ab.

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