Plauen: Demonstrationen zum 1. Mai weitestgehend friedlich

Für viel Aufregung sorgte am 1. Mai 2019 in Plauen ein geplanter Polizeieinsatz. Grund hierfür war eine Kundgebung sowie anschließende Demonstration der rechtsextremen Kleinstpartei “Der III. Weg”. Hierbei zogen rund 500 Demonstrationsteilnehmer mit Pytotechnik durch die Straßen der Spitzenstadt – mit Erlaubnis der Versammlungsbehörde des Vogtlandkreises.

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Markneukirchen: Verstoß gegen das Versammlungsgesetz

Im Laufe des Montags wurde bekannt, dass für 18:30 Uhr zu einer Demonstration auf dem Oberen Markt aufgerufen wurde. Eine vorherige Anzeige bei der zuständigen Versammlungsbehörde lag jedoch nicht vor. Tatsächlich versammelten sich etwa 55 Personen auf dem Oberen Markt. Ein konkretes Thema war nicht ersichtlich. Vielmehr bezogen sich Äußerungen der Teilnehmer auf die aktuelle Politik. Durch die vor Ort im Einsatz befindlichen Polizeibeamten wurde ein Strafverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Sächsische Versammlungsgesetz gegen Unbekannt eingeleitet.

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1. Mai in Plauen #plauen0105

Auch wir waren natürlich bei den Kundgebungen und Demonstrationen des 1. Mai in Plauen unterwegs. Neben zahlreichen Bildern liegen uns auch detaillierte Informationen zu den Geschehnissen vor. Wie bereits im Vorfeld erwartet kam es zu einigen Festnahmen auf beiden Seiten, zu Gewalt gegen Polizeibeamte und Sachbeschädigungen. Genaue Zahlen über die Anzahl der Opfer, festgenommene Personen oder gar den Sachschaden liegen aktuell noch nicht vor. Angriffe auf die Polizei gab es hierbei laut Pressesprecher Oliver Wurdak aus beiden Lagern.

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Wir sind Deutschland: Nur noch 1500 Teilnehmer

Rund 1500 Teilnehmer zählte man heute bei der zehnten Sonntagsdemo der Plauener Protestbewegung “Wir sind Deutschland – nur gemeinsam sind wir stark.” Wie auch vorher schon standen wieder die Themen TTIP / CETA, Asylpolitik, soziale Ungerechtigkeit und die allgemeine Kritik an der herrschenden Regierung. Diverse Gastredner aus Leipzig und Hannover bekundeten den Veranstaltern aber ihren Respekt für das gewaltfreie Publikum, welchem man eine Plattform für Meinungsfreiheit bieten will.

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