Netzschkau: Frau von Hund angefallen

Am Dienstagmorgen kam es gegen 7 Uhr auf der Netzschkauer Robert-Wilke-Straße zum Übergriff einer Deutschen Dogge auf eine 51-jährige Passantin. Das Tier biss der Geschädigten dabei in die Schulter und schleifte diese etwa 30 Meter weit mit sich. Hierdurch erlitt die 50-Jährige schwere Verletzungen, welche einen stationären Aufenthalt nach sich zogen. Gegen den 51-Jährigen Hundeführer wird nun fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. Aktuell ist unklar, wie das zuständige Veterinäramt mit dem Tier verfahren wird. Aktuell sei nicht ausgeschlossen, dass das Tier nach der Beißattacke eingeschläfert werde.

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Katastrophenschutz: Aufbau eines zentralen Reservelagers für Schutzausrüstung beschlossen

Das sächsische Kabinett hat heute den Aufbau eines zentralen Reservelagers für Schutzausrüstung beschlossen. Die vorzuhaltende Reserve soll ausreichen, um den vierwöchigen Bedarf in einer schweren Pandemie abzudecken. Sie dient der Versorgung von Rettungsdienst, Brand- und Katastrophenschutz sowie der Krankenhäuser, der Gesundheitsämter und der Alten- und Pflegeheime im Freistaat Sachsen und der Bediensteten des Freistaates Sachsen. Die Reserve soll zum Schutz vor Pandemien mit aerogener Übertragung (durch Tröpfchen/Aerosole, wie beim Coronavirus SARS-CoV-2) als auch mit Übertragung durch direkten Kontakt (Schmierinfektion wie bspw. bei Durchfallerkrankungen durch Noroviren, Rotaviren – weiterhin Typhus etc.) eingesetzt werden.

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Zobes: SEK nimmt 44-Jährigen fest

Am Sonntagabend kam es in Neuensalz OT Zobes an der Mechelgrüner Straße zum Einsatz von Spezialkräften des SEK Sachsen. Auslöser hierfür war ein 44-Jähriger, welcher mehrfach den Notruf über die 112 missbraucht hatte. Zudem hatte er versucht sein Fahrzeug in Brand zu stecken, was aber misslang. Der Mann selbst war dabei bereits vom Vortag negativ in Erscheinung getreten.

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Pöhl: Vermisstensuche im Gebiet der Talsperre

Mit einem Großaufgebot von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei  suchte man am Sonntagnachmittag im Bereich der Talsperre Pöhl nach einem Schlauchboot und dessen Besitzer. Der 85-Jährige war nach mehreren Zeugenhinweisen auf der Talsperre unterwegs und plötzlich im Wasser verschwunden. Das Schlauchboot konnte in der Nähe der Unglücksstelle aufgefunden werden. Neben den Kräften der Feuerwehr waren an der Suche Einsatzkräfte der Wasserschutzpolizei sowie des Reviers Plauen beteiligt. Zudem kam eine Drohne und ein Polizeihubschrauber zur Absuche zum Einsatz. Bis zum Abend konnte der Vermisste nicht aufgefunden.

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Treuen: Bedrohungslage sorgt für nächtlichen SEK-Einsatz

Am Samstag gegen 20:38 Uhr ging bei der Polizei einen Notruf  aus der Albrecht-Bühring-Straße in Treuen ein. Hieraus ging hervor, dass die 67-jährige Schwester der Anruferin durch ihren Ehemann mit einer Waffe bedroht wird. Als die Polizeibeamten am Einsatzort eintrafen, war die Ehefrau vor dem Wohnhaus. Der 63-jährige deutsche Ehemann hielt sich noch in dem Haus auf.

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RettZV-SWS: Erste Charge der neuen Koffer-RTW stehen kurz vor Indienststellung

Nachdem der Rettungszweckverband Südwestsachsen in Zwickau und in Plauen vier Koffer-Rettungswagen ausgibig getestet hat, wurde im vergangenen Jahr ein Großauftrag zur Beschaffung solcher vergeben. Nun sind die ersten 7 Fahrzeuge geliefert worden.

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Pöhl: Schlägerei führt zu Polizeieinsatz

Vier verletzte Beamte und drei Festnahmen sowie Anzeigen wegen Landfriedensbruch und gefährlicher Körperverletzung sind das Resultat einer polizeilichen Lage an der Talsperre Pöhl. Kurz nach 15 Uhr kam es im Bereich des Kletterwalds zur verbalen sowie körperlichen Auseinandersetzung zweier Gruppen. Zur Ursache konnte am Abend noch keine Angabe gemacht werden.

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Plauen: Feuerwehreinsatz im Stadtgebiet

Ein Großaufgebot von Rettungskräften sorgte am Mittwochvormittag für eine Sperrung der Jößnitzer Straße in Plauen. Grund dafür war ein beschädigtes Paket, welches nach ersten Informationen Gefahrgut enthielt. Durch Kräfte der Berufsfeuerwehr Plauen, der Freiwilligen Feuerwehr Rodewisch (Fachberater Gefahrgut) sowie der Freiwilligen Feuerwehr Reichenbach / Vogtl. (Gefahrgutzug) konnte ein Schaden für Mensch und Umwelt nach aktuellen Informationen verhindert werden. Um welchen Gefahrstoff es sich dabei konkret handelt, ist zum aktuellen Zeitpunkt noch unklar.

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