Plamag: Hungerstreik löst Polizeieinsatz aus

Am 21. November ging um kurz vor 18 Uhr im PR Plauen ein Anruf der zuständigen Security-Kräfte der Erstaufnahmeeinrichtung Plamag ein. Diese gaben an, dass fünf bis sieben syrische Flüchtlinge in den Hungerstreik getreten waren. Gleichzeitig hatten sie versucht 30 weitere Mitbewohner am essen zu hindern. Zu diesem Zweck hatten die Beschuldigten ihre Betten zerlegt und sich mit den Metallstangen bewaffnet.

Da die Lage zu eskalieren drohte, setzte die Polizei insgesamt 31 Beamte ein. Diese isolierten die gewaltbereiten Syrer und wurden danach ins PR Plauen verbracht. Durch diese Maßnahmen wurden auch mindestens acht Anhänger der Gruppierung „Der dritte Weg“ auf den Plan gerufen, welche dem rechten Spektrum zu geordnet werde. Gegen diese wurden durch die Beamten Platzverweise ausgesprochen

Bjørn Max Wagener

Freier Journalist • BOS-Reporter • Gründer von Vogtland Blitzer

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