Plauen: Plamag Gelände soll Notunterkunft werden

Das Plauener Plamag Gelände soll zukünftig zu einer Notunterkunft für Asylbewerber werden. Dies teilte die zuständige Landesdirektion Sachsen nun mit.

Aktuell laufen Prüfungsverfahren, welche Auskunft darüber erteilen sollen, ob das Vorhaben umsetzbar ist. Sollte dies positiv ausfallen, sollen die ersten der maximal 300 Asylbewerber ab Anfang November einziehen.

Zu den Gründen gab man an, dass man mit dieser Maßnahme auf den wachsenden Strom von Flüchtlingen nach Sachsen reagiere.

 

Bjørn Max Wagener

Freier Journalist • BOS-Reporter • Gründer von Vogtland Blitzer

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